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<meta name="description" Content="„Die Fortuna hat vor allem eine gute Defensivordnung. Sie haben Spieler, die bereit sind, viele Meter zu machen“, weiß VfL-Trainer Gertjan Verbeek. In erster Linie wird es darum gehen, den Düsseldorfer Abwehrriegel zu knacken, gleichzeitig warnt der Niederländer vor schnellen Gegenstößen. , ">
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<pre>Da selbst der Rückstand auf den Relegationsplatz zur Bundesliga gerade einmal drei Punkte beträgt, bekommt die Elf von Frank Schmidt bestenfalls schon im Verlauf der Englischen Woche ungewohnte Höhenluft zu schnuppern.  <p> Damit haben sie sich vorerst im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Die Grundlage der aktuellen Erfolgsserie der zweitbesten Rückrundenmannschaft (18 Punkte in neun Spielen) ist die stabile Abwehr. In den bislang neun Rückrunden-Partien kassierten die fürther nur einmal – beim 1:2 beim TSV 1860 München – mehr als ein Gegentor.  <p>  „Die Fortuna hat vor allem eine gute Defensivordnung. Sie haben Spieler, die bereit sind, viele Meter zu machen“, weiß VfL-Trainer Gertjan Verbeek. In erster Linie wird es darum gehen, den Düsseldorfer Abwehrriegel zu knacken, gleichzeitig warnt der Niederländer vor schnellen Gegenstößen. <p> Nach der bitteren 1:2-Heimpleite gegen den FC St. Pauli mussten sich die Braunschweiger zuletzt mit einem 1:1 gegen den Tabellenletzten aus Aue begnügen. <p>  Wir trauen dem FCH den nächsten Coup zu und tippen Sieg Heidenheim!  </pre>


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<pre>Gegen Sandhausen wollen sie nun endlich ihren fünften Heimsieg der Saison einfahren. Zuletzt verließ das Team von Trainer Bernd Hollerbach am 18. Dezember 2016 beim starken 3:0 gegen den VfB Stuttgart als Gewinner die heimische Flyeralarm Arena. Seitdem gab es hier nur fünf Unentschieden und zwei Niederlagen.  <p> Zu allem Überfluss hatte bei den letzten Auftritten nicht nur der Vorwärtsgang geklemmt: Nicht minder dilettantisch tritt derzeit die fränkische Hintermannschaft in Erscheinung.  <p>  Ist sie zu stark besetzt, die Bundesliga? Heidenheim hatte eigentlich damit geliebäugelt, wieder ein Wörtchen um die ersten drei Plätze mitsprechen zu können, lange Zeit sah es auch danach aus. <p> Wenn sich am kommenden Freitag ab 20:30 Uhr im Volksparkstadion der HSV und Holstein Kiel gegenüberstehen, hat dies für die Gastgeber einen historischen Charakter. <p>  Immerhin weist der Club eine überdurchschnittliche Auswärtsbilanz auf und kann sich daher durchaus Chancen ausrechnen, den heimstarken Hannoveranern die Stirn bieten zu können. Mit 17 auf des Gegners Platz erzielten Punkten rangiert das Team von Michael Köllner in der Auswärtstabelle nur vier Zähler hinter Spitzenreiter Dynamo Dresden.  </pre> 


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<pre> Alles spricht somit dafür, dass sich der Gastgeber nicht so schnell vom Platz an der Sonne verdrängen lässt — die Heidenheimer scheinen uns in jedem Fall nicht geeignet, den Kielern die Grenzen aufzuzeigen.  <p> In den sechs Spielen der zweiten Saisonhälfte musste Kiel noch keine einzige Niederlage hinnehmen und findet sich vor dem Duell mit Union auf dem zweiten Rang der Rückrundentabelle wieder.  <p>  Gegen den VfL Bochum benötigt das Team von Torsten Lieberknecht daher unbedingt einen Sieg, um auf der Saisonzielgeraden im Aufstiegskampf nicht vorentscheidend ins Hintertreffen zu geraten. <p>  Trotz der zuletzt durchwachsenen Auftritte der Dresdener sehen auch die Wettanbieter Dynamo in der klaren Favoritenrolle. Erzgebirge Aue hat in der aktuellen Spielezeit vor heimischer Kulisse kaum etwas zustande gebracht und dürfte auch im Sachen-Derby spielerisch nur äußerst selten in Erscheinung treten. <p>  Nachdem Union Berlin in der Rückrunde bereits die Partien gegen Hannover (0:2) und den VfB Stuttgart (1:3) verlor, erhält das Team von Jens Keller gegen Braunschweig die letzte Chance, im Kampf um den Aufstieg einen Big Point einzufahren.  </pre>


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<pre> Die Lauterer kommen in der Tabelle einfach nicht richtig voran. Nach zuvor sieben Zählern in drei Partien musste sich der FCK zuletzt mit 0:2 beim Spitzenreiter VfB Stuttgart geschlagen geben.  <p> Der Geniestreich des erst kurz zuvor eingewechselten Felix Kroos mutete für die Veilchen vor allem aufgrund des Zeitpunkts ganz besonders bitter an — nach 87 Minuten netzte der Ex-Kapitän von Union Berlin zum kaum noch für möglich gehaltenen Siegtreffer ein.   <p> Mit sieben Spielen ohne Sieg hatten sich die Badener in die Sommerpause verabschiedet, die neue Saison ging dann leider genau so schon wieder los. 0:5 gegen Paderborn und 2:3 gegen Magdeburg, die Laune war im Keller. <p>  Im Zuge der langen Durststrecke waren die Kleeblätter deshalb 430 Minuten einen eigenen Torerfolg schuldig geblieben; erst die beklemmende Auswärtsschwäche der Bochumer half dann dabei, dem fest sitzenden Knoten zu Leibe zu rücken.  <p> Elf ihrer insgesamt 36 Treffer erzielten sie in der letzten Viertelstunde. Regensburg trifft verhältnismäßig früh: Nahezu ein Viertel seiner Tore gelangen dem Jahn in den ersten 15 Minuten.  </pre>


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<pre> Passenderweise zeigte sich der FCH im entsprechenden Zeitraum auswärts meist desorientiert; jenseits der heimischen vier Wände hatte es 2017/18 lediglich fürth auf noch weniger Punkte gebracht.  <p> Schließlich konnte der Club in dieser Saison bis dato erst fünf Punkte auf des Gegners Plätzen ergattern und zählt damit zu den erfolglosesten Auswärtsmannschaften der Liga.  <p>  Von den Wettanbietern vor dem Saisonstart noch zum erweiterten Kreis der Aufstiegsanwärter gezählt, ist das Team in den vergangenen Monaten immer tiefer in die Krise gerutscht. <p>  Sowohl die SpVgg Greuther fürth als auch der FC Erzgebirge Aue starteten mit einem Sieg und einer Niederlage in die neue Saison. Im direkten Aufeinandertreffen peilen beide Mannschaften im fürther Sportpark Ronhof ihren zweiten Saison-Dreier an.  <p> An der bislang starken Saisonbilanz änderte auch die deutliche 0:3-Niederlage im letzten Heimspiel gegen Dynamo Dresden, der insgesamt erst dritten Saison-Niederlage, nichts. Gegen Hannover muss Trainer Friedhelm Funkel nun allerdings ohne den Routinier Adam Bodzek auskommen.  </pre>


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